Manchmal zeigt uns der eigene Hund mehr als jede Theorie

Sally liebt Dosenfutter.

Und mit liebt meine ich wirklich liebt.

Dose auf – Sally steht da.

Napf hinstellen – leer.

Dieser Blick danach: Da wäre durchaus noch Platz für eine zweite Portion.

Also dachte ich irgendwann:

Warum soll sie nicht einfach das bekommen, was sie so gerne frisst?

Sally bekam zu diesem Zeitpunkt schon länger REiCO HeimatGlück und kam damit gut zurecht. Trotzdem stellte ich sie komplett auf das REiCO-Nassfutter aus der Dose um.

Es schmeckte ihr. Der Kot sah normal aus. Für mich gab es zunächst keinen Grund, daran etwas zu ändern.

Bis ihre Analdrüsen anfingen, uns ziemlich regelmäßig zu beschäftigen.

Der Kot sah normal aus – trotzdem stimmte für mich etwas nicht

Das war das Merkwürdige daran.

Wenn Sally plötzlich Durchfall oder ständig weichen Kot bekommen hätte, wäre der Zusammenhang mit der Fütterung für mich viel schneller auf dem Tisch gewesen.

Aber ihr Kot?

Nahezu wie vorher.

Trotzdem mussten ihre Analdrüsen in dieser Zeit ungefähr einmal pro Woche ausgedrückt werden.

Und irgendwann dachte ich:

Das kann doch nicht plötzlich einfach normal sein.

Also bin ich im Kopf durchgegangen, was sich bei Sally verändert hatte.

Futter?

Ja.

Leckerlis?

Nein.

Alltag?

Nein.

Sonst irgendetwas Grundlegendes?

Nicht, dass mir etwas aufgefallen wäre.

Die große Veränderung war tatsächlich ihre Fütterung: Statt HeimatGlück bekam sie inzwischen ausschließlich das REiCO-Dosenfutter.

Natürlich beweist das überhaupt noch nichts.

Ich kann daraus nicht ableiten, dass Dosenfutter Analdrüsenprobleme verursacht. Und ich kann genauso wenig beweisen, dass das Futter tatsächlich der Grund für Sallys Probleme war.

Aber ich konnte ausprobieren, was passiert, wenn ich zu ihrer vorherigen Fütterung zurückkehre.

Also bekam Sally wieder HeimatGlück

Ich stellte ihre Fütterung wieder auf REiCO HeimatGlück um.

Nicht, weil ich das REiCO-Dosenfutter plötzlich schlecht fand.

Ganz im Gegenteil.

Angie bekommt bei uns ebenfalls REiCO und verträgt die verschiedenen Dosen problemlos.

Und Sally?

Die würde wahrscheinlich noch heute ohne jede Diskussion erklären, dass die Dosen eindeutig die bessere Erfindung sind.

Geschmacklich zumindest.

Bei ihr passte für mich aber das Gesamtbild nicht mehr.

Und dann wurde es interessant.

Seit der Rückkehr zu HeimatGlück sind Sallys Analdrüsen nach meiner persönlichen Beobachtung wieder komplett unauffällig.

Ich hatte gleichzeitig sonst nichts bewusst verändert.

Für mich ist das ein ziemlich deutlicher Unterschied.

Aber – und das ist mir wichtig:

Es ist eine Beobachtung an meinem eigenen Hund.

Kein wissenschaftlicher Beweis.

Kein Beleg dafür, dass das Dosenfutter die Ursache war.

Und erst recht keine Aussage, dass HeimatGlück Analdrüsenprobleme verhindert.

Für meine persönliche Entscheidung bei Sally reicht mir allerdings, was ich an ihr beobachtet habe.

Sie bekommt wieder überwiegend HeimatGlück.

Der Lieblingsnapf ist nicht automatisch der beste Napf

Ausgerechnet Sally hat mir damit noch einmal etwas gezeigt, das ich eigentlich längst weiß.

Ein Hund entscheidet nicht nach Zutatenliste, Nährstoffversorgung oder langfristiger Verträglichkeit.

Er entscheidet erst einmal:

Schmeckt. Oder schmeckt nicht.

Und Sallys Urteil über das Dosenfutter wäre eindeutig:

Schmeckt. Sehr.

Für mich als Halterin zählt aber mehr als ihre Begeisterung vor dem Napf.

Ich schaue darauf, wie es ihr insgesamt geht.

Wie sieht der Kot aus?

Wie ist ihre Verdauung?

Wie sieht ihr Fell aus?

Wie verhält sie sich?

Gibt es Veränderungen?

Und bei Sally gehören inzwischen eben auch die Analdrüsen zu den Dingen, auf die ich achte.

Gerade ihre Geschichte hat mir noch einmal gezeigt:

Ein schöner Haufen allein bedeutet für mich nicht automatisch, dass eine Fütterung perfekt zum Hund passt.

Dosenfutter oder HeimatGlück – was ist denn nun besser?

Genau diese Frage kann ich dir nicht pauschal beantworten.

Und meine beiden eigenen Hunde sind dafür eigentlich das beste Beispiel.

Sally: Mit HeimatGlück habe ich persönlich die bessere Erfahrung gemacht.

Angie: Verträgt bei uns auch die verschiedenen REiCO-Dosen gut.

Zwei Hunde.

Ein Haushalt.

Dieselben Halter.

Dieselbe Produktwelt.

Und trotzdem unterschiedliche Erfahrungen.

Deshalb würde ich dir auch nicht automatisch HeimatGlück empfehlen, nur weil es bei Sally gut funktioniert.

Wenn du mich fragst:

„Conny, welches REiCO-Futter soll ich meinem Hund geben?“

möchte ich erst deinen Hund kennenlernen.

Wie alt ist er?

Was wiegt er?

Wie aktiv ist er?

Was bekommt er aktuell?

Wie sieht seine Verdauung aus?

Was bekommt er nebenbei?

Gibt es Auffälligkeiten?

Was möchtest du mit der Fütterung verändern?

Erst dann lässt sich für mich sinnvoll eingrenzen, welche Fütterung überhaupt infrage kommt.

Mehr über REiCO HeimatGlück und die verschiedenen Sorten erfährst du hier.

Was ich aus Sallys Erfahrung mitgenommen habe

Vor allem eines:

Schau hin, wenn sich etwas verändert.

Nicht jede Veränderung kommt automatisch vom Futter.

Aber wenn plötzlich etwas anders ist, lohnt es sich zu überlegen:

Was hat sich vorher verändert?

Genau deshalb halte ich auch nichts davon, gleichzeitig das Futter zu wechseln, neue Leckerchen auszuprobieren und noch drei Ergänzungen dazuzugeben.

Wenn sich danach etwas verbessert oder verschlechtert, weißt du überhaupt nicht mehr, warum.

Bei Sally war die Situation vergleichsweise übersichtlich.

Ich hatte ihre Fütterung verändert.

Die Analdrüsen wurden auffällig.

Ich wechselte zurück.

Danach waren sie nach meiner Beobachtung wieder unauffällig.

Mehr kann und möchte ich daraus nicht ableiten.

Für Sally war die Rückkehr zu HeimatGlück für mich trotzdem die richtige Entscheidung.

Kommen dir solche Veränderungen bei deinem Hund bekannt vor?

Vielleicht ist es bei deinem Hund gar nicht die Analdrüse.

Vielleicht verändert sich sein Kot.

Er pupst häufiger.

Er mäkelt plötzlich.

Oder du hast einfach das Gefühl:

Mit dem alten Futter lief es irgendwie besser.

Dann würde ich nicht sofort die nächste Futtersorte bestellen.

Wir können uns erst einmal gemeinsam anschauen, was dein Hund aktuell bekommt, was sich verändert hat und was dir überhaupt aufgefallen ist.

Alter, Gewicht, Aktivität, bisherige Fütterung und individuelle Besonderheiten gehören für mich dazu.

Danach kann ich dir konkret sagen, wie ich seine Fütterung mit REiCO aufbauen würde und ob HeimatGlück für ihn überhaupt infrage kommt.

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Transparenzhinweis: Ich bin selbstständige REiCO Vertriebspartnerin und seit vielen Jahren als Hundetrainerin aktiv. Meine persönliche Beratung rund um Fütterung und passende Produkte ist für dich kostenlos.

Hinweis zu Sallys Erfahrung: Dieser Artikel beschreibt meine persönliche Beobachtung bei meiner Hündin Sally. Daraus lässt sich kein ursächlicher Zusammenhang zwischen einem bestimmten Futter und Analdrüsenproblemen ableiten. Wiederkehrende, schmerzhafte oder anderweitig auffällige Beschwerden an den Analdrüsen sollten tierärztlich abgeklärt werden.