Arthrose beim Hund: „Er wird halt alt“ kann täuschen
Dein Hund steht morgens auf und braucht plötzlich ein paar Sekunden länger.
Nach dem Schlafen läuft er die ersten Schritte steif. Ins Auto springt er nicht mehr so selbstverständlich. Auf dem Spaziergang bleibt er öfter zurück oder dreht früher um.
Vielleicht denkst du:
Er wird eben alt.
Genau dieser Satz kann zum Problem werden.
Denn natürlich werden Hunde langsamer, wenn sie älter werden. Aber Schmerzen sind keine normale Alterserscheinung, die ein Hund einfach hinnehmen muss.
Und Arthrose kann sich verdammt unauffällig anschleichen.
Nicht jeder Hund humpelt plötzlich deutlich. Manchmal verschwinden einfach nach und nach Dinge aus seinem Alltag, die früher selbstverständlich waren.
Der Sprung aufs Sofa. Die wilde Begrüßung. Die große Runde. Das schnelle Aufstehen, wenn die Leine in die Hand genommen wird.
Bis du irgendwann zurückdenkst und merkst:
Stimmt. Das macht er schon länger nicht mehr.
Arthrose sieht nicht immer nach Arthrose aus
Viele Hunde sind erstaunlich gut darin, mit Einschränkungen weiterzumachen.
Deshalb würde ich nicht erst auf deutliches Humpeln warten.
Achte auch auf kleinere Veränderungen:
- Dein Hund steht nach dem Liegen schwerer auf.
- Die ersten Schritte wirken steif.
- Er läuft sich nach einiger Zeit scheinbar ein.
- Treppen fallen ihm schwerer.
- Er zögert vor dem Sprung ins Auto oder aufs Sofa.
- Spaziergänge werden langsamer oder kürzer.
- Er bleibt häufiger stehen.
- Er belastet ein Bein anders.
- Er möchte bestimmte Bewegungen nicht mehr machen.
- Er sucht länger nach einer bequemen Liegeposition.
- Berührungen an bestimmten Stellen sind ihm unangenehm.
- Er wirkt gereizter oder zieht sich häufiger zurück.
Ein einzelner Punkt beweist natürlich keine Arthrose.
Aber wenn du deinen Hund bei mehreren Punkten wiedererkennst, würde ich „Das ist halt das Alter“ nicht als Diagnose akzeptieren.
Ich kenne diesen Blick auf jede Bewegung selbst
Bei Sally ist Arthrose für mich kein theoretisches Thema.
Sie hat Spondylosen, eine leichte Hüftdysplasie, Arthrosen und einen operierten Kreuzbandriss hinter sich. Dazu kam ein Bandscheibenvorfall.
Wenn ein Hund so eine Vorgeschichte hat, schaust du irgendwann anders hin.
Du bemerkst, wie er aufsteht.
Wie er sich hinlegt.
Wie die ersten Schritte aussehen.
Ob er heute gerne läuft oder früher umdrehen möchte.
Und du kennst diese Gedanken:
War die Runde gestern vielleicht zu lang? Hat sie heute Schmerzen? Hätte ich früher merken müssen, dass etwas nicht stimmt?
Sally ist inzwischen 12 Jahre alt. Natürlich ist sie nicht mehr der Hund von früher.
Aber für mich bedeutet das nicht, dass wir einfach sagen:
„Sie ist halt alt.“
Ich möchte, dass sie so lange wie möglich gerne mitkommt und ihren Alltag genießen kann.
Und genau deshalb schaue ich nicht nur auf eine Stellschraube.
Was ist Arthrose überhaupt?
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung.
Im betroffenen Gelenk verändern sich unter anderem Gelenkknorpel und weitere Gelenkstrukturen. Das kann zu Schmerzen, Entzündungsreaktionen und zunehmenden Bewegungseinschränkungen führen.
Arthrose lässt sich nicht einfach wegfüttern oder mit einem Ergänzungsprodukt heilen.
Das sage ich so deutlich, weil gerade bei Gelenkproblemen gerne schnelle Lösungen versprochen werden.
Die gibt es nicht.
Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Hund mit Arthrose sinnvoll zu begleiten und seine Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.
„Er humpelt doch gar nicht“
Das höre ich bei Gelenkproblemen immer wieder.
Aber ein Hund mit Schmerzen muss nicht permanent humpeln.
Vielleicht steht er einfach langsamer auf.
Vielleicht möchte er nicht mehr ins Auto springen.
Vielleicht läuft er auf dem Hinweg noch begeistert mit und wird auf dem Rückweg deutlich langsamer.
Vielleicht dreht er sich nicht mehr so selbstverständlich.
Oder er schläft mehr und du denkst:
Na ja, er ist eben älter geworden.
Genau deshalb lohnt sich der Blick auf Veränderungen im Alltag.
Du kennst deinen Hund.
Wenn etwas, das früher selbstverständlich war, plötzlich schwieriger wird, hat das einen Grund.
Arthrose tut weh
Das gehört für mich klar ausgesprochen.
Arthrose kann Schmerzen verursachen.
Und ein Hund versteht nicht, warum eine Bewegung, die gestern noch funktioniert hat, heute unangenehm ist.
Er passt sich an.
Er bewegt sich anders.
Er vermeidet möglicherweise bestimmte Dinge.
Und irgendwann wird aus dem Hund, der immer vorneweg gelaufen ist, einer, der hinter dir herkommt.
Das ist auch für den Halter schwer.
Denn du möchtest deinen Hund bewegen, damit er nicht abbaut. Gleichzeitig möchtest du ihm nicht zu viel zumuten.
Zu wenig? Zu viel? Noch eine Runde? Heute lieber nicht?
Diese Unsicherheit kenne ich.
Wann solltest du zum Tierarzt?
Wenn sich das Bewegungsverhalten deines Hundes verändert, er Schmerzen zeigt oder plötzlich lahmt, gehört die Ursache tierärztlich abgeklärt.
Nicht jede Steifheit ist Arthrose.
Auch Verletzungen, Probleme an Wirbelsäule, Muskeln, Sehnen oder Bändern und andere Erkrankungen können ähnliche Auffälligkeiten verursachen.
Besonders bei plötzlich auftretender starker Lahmheit, deutlichen Schmerzen, Schwellungen oder wenn dein Hund ein Bein gar nicht mehr belasten möchte, würde ich nicht abwarten.
Erst wissen, womit wir es zu tun haben. Dann können wir sinnvoll unterstützen.
Schmerztherapie ist kein Versagen
Manche Hundehalter möchten Schmerzmittel möglichst vermeiden.
Das kann ich emotional verstehen.
Aber ein Hund mit Schmerzen gewinnt nichts dadurch, dass wir Medikamente grundsätzlich ablehnen.
Eine passende Schmerztherapie gehört in tierärztliche Hände. Welche Medikamente sinnvoll sind, hängt vom Hund, seinen Beschwerden und möglichen Begleiterkrankungen ab.
Und noch etwas:
Wenn dein Hund mit einer guten Schmerztherapie plötzlich wieder mehr Lebensfreude zeigt, heißt das nicht, dass du vorher etwas falsch gemacht hast.
Es zeigt vor allem, wie gut Hunde Beschwerden manchmal überspielen können.
Bewegung: Stilllegen ist meistens keine gute Idee
Bei Arthrose kommt schnell die Sorge:
Wenn Bewegung wehtut, muss der Hund sich schonen.
Akute Beschwerden können natürlich Ruhe und eine angepasste Belastung erfordern.
Langfristig brauchen Gelenke und Muskulatur aber Bewegung.
Für viele Arthrose-Hunde sind regelmäßige, kontrollierte Spaziergänge sinnvoller als unter der Woche kaum Bewegung und am Wochenende die riesige Tour.
Ich würde eher auf gleichmäßige Bewegung setzen.
Wie viel für deinen Hund richtig ist, hängt von seinem Zustand ab.
Und manchmal ist weniger tatsächlich mehr.
Nicht jeder Hund muss noch zwei Stunden durch den Wald laufen, nur weil er es früher konnte.
Muskeln sind für einen Arthrose-Hund verdammt wichtig
Wenn Bewegung unangenehm wird, bewegt sich ein Hund weniger.
Weniger Bewegung kann Muskulatur kosten.
Und weniger Muskulatur bedeutet wiederum weniger Unterstützung für den Bewegungsapparat.
Deshalb finde ich es wichtig, einen Arthrose-Hund nicht einfach nur „zu schonen“.
Physiotherapie kann hier eine wertvolle Unterstützung sein. Je nach Hund können gezielte Übungen helfen, Beweglichkeit und Muskulatur zu erhalten.
Was geeignet ist, sollte individuell auf den Hund abgestimmt werden.
Jedes überflüssige Kilo muss mitgetragen werden
Das ist ein Punkt, bei dem ich ziemlich deutlich bin.
Übergewicht und Arthrose sind eine schlechte Kombination.
Jedes zusätzliche Kilo muss bei jedem Aufstehen, jedem Schritt und jeder Treppe mitbewegt werden.
Gerade bei einem Hund mit Gelenkproblemen würde ich deshalb sehr genau auf das Gewicht schauen.
Das kenne ich ebenfalls aus eigener Erfahrung mit Sally.
Durch Cortison hatte sie deutlich zugenommen. Wir haben ihre Ernährung angepasst und ihr Gewicht wieder reduziert.
Das war kein kosmetisches Projekt.
Bei einem Hund mit ihren orthopädischen Baustellen möchte ich schlicht nicht, dass sie unnötiges Gewicht durch die Gegend tragen muss.
Dein Hund hat zu viel auf den Rippen? Hier findest du meinen Artikel über Übergewicht beim Hund.
Dein Hund hat Arthrose und du möchtest auch seine Fütterung sinnvoll aufstellen?
Dann schauen wir nicht nur auf irgendein „Gelenkprodukt“.
Ich möchte wissen, was dein Hund aktuell frisst, wie sein Gewicht aussieht, wie aktiv er noch ist und was bereits gemacht wird.
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Was hat Futter überhaupt mit Arthrose zu tun?
Hier möchte ich sauber trennen.
Futter heilt keine Arthrose.
Trotzdem ist Ernährung bei einem Hund mit Gelenkproblemen für mich alles andere als nebensächlich.
Das Gewicht haben wir bereits angesprochen.
Dazu kommt die Frage, ob der Hund bedarfsgerecht versorgt wird und wie seine gesamte Fütterung aufgebaut ist.
Gerade bei älteren Hunden finde ich pauschale Aussagen wie:
„Senior? Dann braucht er eben Seniorfutter.“
zu einfach.
Ich möchte den Hund sehen.
Sein Gewicht.
Seine Aktivität.
Seine bisherigen Erkrankungen.
Seine Verdauung.
Und das, was bereits gefüttert wird.
Erst dann ergibt Futterberatung für mich Sinn.
Warum ich bei der Fütterung mit Reico arbeite
Bei Sally sehe ich jeden Tag, dass Arthrose nicht mit einem einzelnen Produkt beantwortet werden kann.
Tierärztliche Betreuung, angepasste Bewegung, Gewicht und Alltag gehören für mich zusammen.
Und die Fütterung ebenfalls.
In meiner Beratung arbeite ich mit Reico Vital-Systeme.
Reico setzt bei seinem Ernährungskonzept auf naturbelassene Rohstoffe und das vom Unternehmen beschriebene mineralische Gleichgewicht. Dieser Ansatz passt zu meiner Art zu beraten, weil ich nicht nur auf das Etikett „Senior“ oder „Gelenke“ schauen möchte.
Ich schaue mir an, was dein Hund tatsächlich braucht und wie seine bisherige Ernährung aussieht.
Danach kann ich dir sagen, wie ich seine Fütterung mit Reico aufbauen würde.
Und ja: Bei Gelenkproblemen schaue ich auch auf Ergänzungen
Wenn beim Bewegungsapparat bereits einiges im Argen liegt, muss die Überlegung für mich nicht beim Grundfutter aufhören.
Reico bietet Kräuter und Ergänzungsfuttermittel, die je nach Situation in ein Fütterungskonzept einbezogen werden können.
Welche davon für einen Hund mit Arthrose?
Auch hier werde ich dir nicht einfach eine Produktnummer hinschreiben.
Denn der 14-jährige Hund mit deutlichen Bewegungseinschränkungen ist nicht dasselbe wie der siebenjährige Hund, bei dem gerade erste Veränderungen festgestellt wurden.
Gewicht, Fütterung, Medikamente, Aktivität und weitere Erkrankungen können eine Rolle spielen.
Ich möchte vorher wissen, welcher Hund vor mir steht.
Dann können wir entscheiden, welche Unterstützung zur bestehenden tierärztlichen Behandlung und Fütterung passen könnte.
Und ganz wichtig:
Eine Ergänzung ersetzt weder Diagnose noch notwendige Schmerztherapie.
Zuhause können Kleinigkeiten plötzlich riesig werden
Für einen jungen gesunden Hund ist ein glatter Boden einfach ein Boden.
Für einen Hund mit Arthrose kann er zum Problem werden.
Ein paar einfache Veränderungen können den Alltag angenehmer machen:
- rutschfeste Teppiche oder Läufer auf glatten Böden
- eine Rampe für das Auto
- ein gut erreichbarer, bequemer Liegeplatz
- unnötige Sprünge vermeiden
- Futter- und Wassernapf gut erreichbar platzieren
- Krallen und Pfoten im Blick behalten
Manchmal merkt man erst, wie viele kleine Hürden ein Haus hat, wenn der eigene Hund älter wird.
Wärme oder Kälte?
Viele Hunde mit chronischen Gelenkbeschwerden empfinden Wärme als angenehm.
Bei akut entzündlichen oder geschwollenen Bereichen kann Wärme allerdings ungeeignet sein.
Deshalb würde ich auch hier nicht pauschal sagen:
Arthrose = Wärmekissen drauf.
Beobachte deinen Hund und besprich akute Beschwerden gegebenenfalls mit Tierarzt oder Physiotherapie.
Schlechte Tage gehören leider dazu
Vielleicht kennst du das bereits.
Gestern lief dein Hund richtig gut.
Heute steht er steif auf und du fragst dich, was passiert ist.
Bei chronischen Gelenkproblemen kann die Tagesform schwanken.
Das macht die Planung manchmal schwierig.
Ich finde deshalb einen Gedanken wichtig:
Der Plan muss sich dem Hund anpassen. Nicht der Hund dem Plan.
Wenn heute nur eine kleinere Runde geht, dann ist das so.
Ein Hund muss niemandem beweisen, dass er noch fünf Kilometer schafft.
Hör auf, nur auf das Alter zu schauen
Ein alter Hund darf langsamer werden.
Er darf mehr schlafen.
Er muss nicht mehr überall hochspringen.
Aber wenn dein Hund Bewegungen vermeidet, Schwierigkeiten beim Aufstehen bekommt oder sichtbar steifer wird, verdient das Aufmerksamkeit.
Nicht, weil du aus jeder Veränderung ein Drama machen sollst.
Sondern weil „alt“ und „hat Schmerzen“ zwei verschiedene Dinge sind.
Und je früher du erkennst, dass dein Hund Unterstützung braucht, desto früher kannst du seinen Alltag anpassen.
Häufige Fragen zu Arthrose beim Hund
Woran erkenne ich Arthrose beim Hund?
Mögliche Hinweise sind Steifheit nach Ruhephasen, Schwierigkeiten beim Aufstehen, verändertes Gangbild, weniger Freude an Bewegung, Probleme mit Treppen oder Sprüngen und Lahmheit. Die Diagnose sollte tierärztlich gestellt werden.
Haben Hunde mit Arthrose immer Schmerzen?
Arthrose kann mit Schmerzen verbunden sein. Wie stark diese sind und wie deutlich ein Hund sie zeigt, ist individuell. Manche Hunde verändern zunächst nur ihr Bewegungsverhalten.
Ist Arthrose einfach eine normale Alterserscheinung?
Arthrose tritt häufiger bei älteren Hunden auf, Schmerzen sollten aber nicht einfach mit dem Alter erklärt und hingenommen werden. Veränderungen im Bewegungsverhalten gehören abgeklärt.
Darf ein Hund mit Arthrose noch spazieren gehen?
In vielen Fällen ist angepasste regelmäßige Bewegung sinnvoll. Umfang und Intensität hängen vom Zustand des Hundes ab. Bei akuten Beschwerden sollte die Belastung mit Tierarzt oder Physiotherapie abgestimmt werden.
Sollte ein Hund mit Arthrose abnehmen?
Wenn ein Hund übergewichtig ist, kann eine Gewichtsreduktion sinnvoll sein, weil jedes zusätzliche Gewicht den Bewegungsapparat mitbelastet. Wie stark ein Hund abnehmen sollte, hängt von seinem individuellen Zustand ab.
Kann Futter Arthrose heilen?
Nein. Arthrose lässt sich nicht durch Futter heilen. Eine passende Ernährung kann aber Teil des gesamten Managements sein, insbesondere wenn es um bedarfsgerechte Versorgung und ein gesundes Körpergewicht geht.
Sind Kräuter oder Ergänzungsfuttermittel bei Arthrose sinnvoll?
Sie können je nach Hund als Teil des Fütterungskonzepts in Betracht gezogen werden. Welche Ergänzung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder notwendige Behandlung.
Wann sollte mein Hund wegen Gelenkproblemen zum Tierarzt?
Bei neu auftretender oder zunehmender Lahmheit, Schmerzen, Schwellungen, deutlichen Bewegungsveränderungen oder wenn dein Hund ein Bein nicht belasten möchte, sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.
Vielleicht ist dein Hund nicht „einfach nur alt“
Vielleicht springt er schon länger nicht mehr ins Auto.
Vielleicht braucht er morgens immer länger, bis die ersten Schritte wieder rund aussehen.
Vielleicht hast du seine Spaziergänge unbewusst längst verkürzt.
Und vielleicht hast du dir bisher gesagt:
Er wird halt alt.
Dann schau noch einmal genauer hin.
Bei Arthrose können wir die Erkrankung nicht einfach wegmachen. Aber wir können an vielen Stellen dafür sorgen, dass der Alltag besser zu diesem Hund passt.
Tierärztliche Behandlung, Bewegung, Gewicht und eine passende Fütterung gehören für mich dabei zusammen.
Wenn du möchtest, schauen wir gemeinsam darauf, wie dein Hund aktuell gefüttert wird, ob sein Gewicht zu ihm passt und wie ich seine Fütterung mit Reico aufbauen würde.
Wenn darüber hinaus eine Ergänzung sinnvoll erscheint, besprechen wir auch das.
Meine persönliche Futterberatung ist kostenlos – auch nach der Futterumstellung bin ich für dich da.